Autobahnknotenpunkt Geesthacht

Antrag der Fraktion der AfD im Kreistag

An den Kreistag Herzogtum Lauenburg

Betr. Autobahnknotenpunkt Geesthacht

Das als „Ortsumgehung Geesthacht“ bezeichnete Straßenbauvorhaben, dass sich derzeit im planerischen Endstadium befindet und in das zuletzt noch Vorschläge aus verschiedenen Eingaben eingearbeitet wurde, soll um eine weitere Eingabe des Kreistages Herzogtum Lauenburg erweitert und optimiert werden, die zwar seitens verschiedener Bürger wie auch unserer Partei schriftlich vorgebracht wurden, aber noch nicht zur weiteren Diskussion gekommen ist, obwohl die Folgewirkung von großer Bedeutung ist. Die Zusammenführung der A25 aus Hamburg und der zukünftigen A21 aus dem Norden, sowie die Verkehre aus Lauenburg und Geesthacht werden in diesem Projekt zusammengeführt, das also in näherer Zukunft eine bedeutenden Autobahnknotenpunkt darstellen wird. Die Planung sieht nun vor, diesen Knotenpunkt in Teilen, d.h. den Zu- und Abfluss des Verkehrs nach Süden Richtung Niedersachsen) sowie nach Geesthacht und Lauenburg wie eine normale Kreuzung zu behandeln, d.h. mit solche den Verkehrsfluss extrem disharmonisierenden Ampelsystemen auszurüsten. Daher möge der Kreistag eine Eingabe verabschieden, die dieses Autobahnkreuz als ein solches behandelt und ampelfreie ,zweispurige (plus Ausfahrtspur) Zufahrtskreisel fordert, die teilweise unter dem sowieso geplanten Brückenbauwerk verlaufen können. In spätestens 10 Jahren würde ein solcher Umbau sowieso nötig, so dass schon heute diese Kosten eingespart werden können.

 

Dr. Holger G. Stienen

für die AfD- Fraktion im

Kreis Herzogtum Lauenburg

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